Neue Verbrennungstechnologien für atmosphärische Gasgeräte. Das System dicom besteht aus der elektronischen Steuereinheit, dem Kesselmodul der Baureihe KM 700, in Verbindung mit einer elektronischen Gaskompakteinheit CES und, bei Gasgeräten mit Abgasgebläse, dem Luftdruckwächter DL.
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Das System dicom besteht aus der elektronischen Steuereinheit, dem Kesselmodul der Baureihe KM 700, in Verbindung mit einer elektronischen Gaskompakteinheit CES und, bei Gasgeräten mit Abgasgebläse, dem Luftdruckwächter DL.
Das Kesselmodul KM 700 übernimmt alle Sicherheits- und Temperaturregelfunktionen des Gasgerätes. Es steuert zur Leistungsregelung die Gaskompakteinheit CES an und überwacht sowohl das Flammensignal, als auch die Funktion eines eventuell vorhandenen Lüfters mit dem Luftdruckwächter DL.
Ermöglicht wird die dicom-Funktionalität durch die neue nahezu hysteresefreie Gaskompakteinheit CES:
Beim Brennerstart lassen sich sowohl die Startgasleistung präzise ansteuern, als auch eine gesteuerte Anfahrrampe realisieren: nach einer schnellen Startstufe wird die Leistung während der Zündung solange erhöht, bis der sichere Brennerstart erfolgt.
Im Gegensatz zu heutigen Systemen wird somit unter allen Umgebungsbedingungen ein sicherer und vor allem leiser Brennerstart gewährleistet.
Das dicom-System enthält eine ständig wiederkehrende Kalibrierung der minimalen und der maximalen Brennerleistung. Damit wird der gewünschte Leistungsbereich in sehr engen Toleranzen über die Gerätelebensdauer sichergestellt.
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